Mirus macht im aktuellen Video-Interview mit HotellerieSuisse greifbar, wie moderne HR- und Payroll-Lösungen Hotels konkret im Alltag entlasten, den Fachkräftemangel abfedern und die Basis für eine datengetriebene, KI-gestützte Personalarbeit legen. Der Beitrag von CEO Fabian Fingerhuth zeigt eindrücklich, wie Technologie und echte Branchenexpertise zusammenkommen, um die Hotellerie nachhaltig zu stärken.
Aus der Branche für die Branche
Ein zentraler Punkt im Gespräch: Viele Mitarbeitende von Mirus kommen selbst aus der Hotellerie und kennen die Realität in den Betrieben aus erster Hand. Dadurch begegnet Mirus seinen Kunden auf Augenhöhe und entwickelt Lösungen, die wirklich zum Hotelalltag passen – statt theoretischer Standardsoftware. Gleichzeitig sorgt der Wandel vom inhabergeführten KMU hin zu einem Unternehmen mit Investoren für zusätzliche Dynamik und eine klare Wachstumsstrategie in der DACH-Region, ohne den Fokus auf die Schweizer Hotellerie zu verlieren.

Fachkräftemangel als Innovationstreiber
Der anhaltende Fachkräftemangel setzt HR-Teams massiv unter Druck: Weniger Ressourcen, mehr Aufgaben, höhere Erwartungen. Genau hier setzt Mirus an, indem administrative Prozesse konsequent digitalisiert und automatisiert werden. Ein Beispiel ist der Onboarding-Prozess, der früher stark manuell organisiert wurde und heute weitgehend digital abgebildet werden kann. So gewinnen HR-Abteilungen Zeit für ihre Kernaufgaben – die Entwicklung, Bindung und Betreuung der Mitarbeitenden.
KI-gestützte Personaleinsatzplanung
Besonders spannend ist der Blick von Fingerhuth auf das Thema KI in der Personaleinsatzplanung. Auf Basis von Umsatzprognosen, Frequenz- und Wetterdaten entstehen zunächst datenbasierte Planungsvorschläge, die als Grundlage für eine optimale Schichtplanung dienen. Über intelligente Agenten und das Mitarbeiterportal Mirus NEO können Mitarbeitende ihre Verfügbarkeiten und Wünsche einbringen, sodass das System daraus einen Dienstplanvorschlag erstellt, der betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Mitarbeiterbedürfnisse verbindet. Die grosse Herausforderung bleibt das Qualifikationsmanagement und der bewusste Umgang mit dem Faktor Mensch – ein Feld, in das Mirus gezielt investiert.
Durchgängige Gesamtlösung von Planung bis Lohn
Statt auf viele Einzellösungen zu setzen, erhalten Hotels bei Mirus eine integrierte Gesamtlösung für HR, Lohn und Planung. Dienstplanung, Mitarbeiterportal, Zeiterfassung und Lohnabrechnung sind so miteinander verknüpft, dass eine korrekt geplante Schicht automatisch die korrekte Lohnberechnung nach sich zieht. Ob biometrische Zeiterfassung oder digitale Stempelung via Portal: Anpassungen in der Planung wirken direkt auf die Löhne, was Transparenz schafft, Fehler reduziert und den Administrationsaufwand deutlich senkt.
Wir arbeiten daran, möglichst viele zusätzliche Funktionalitäten und Tools zu erarbeiten, dass schlussendlich die HR-Abteilung, die in sich viel kleiner geworden ist, mit der gleichen Effizienz wie vorher, aber mit einem kleineren direkten administrativen Arbeitsvolumen arbeiten kann.
– Fabian Fingerhuth, CEO Mirus software AG
Support auf Augenhöhe und echtes Branchen-Engagement
Deutlich wird im Interview auch, dass die Unterstützung nicht bei der Software endet. Das Support-Team von Mirus beantwortet viele Anfragen, die über reine Applikationsfragen hinausgehen und rechtliche oder regulatorische Aspekte berühren – immer mit dem Ziel, den Hotelbetrieben pragmatisch weiterzuhelfen. Darüber hinaus engagiert sich Mirus als Ausbildungspartner an Hotelfachschulen, in Nachwuchsprogrammen und mit branchenspezifischen Projekten wie Lohnbenchmarks oder digitalen Meldeprozessen. Die Botschaft: Mirus versteht sich als langfristiger Partner der Hotellerie und möchte der Branche etwas zurückgeben.
Wer genauer wissen möchte, wie diese Themen im Detail zusammenspielen und welche Praxisbeispiele Fabian Fingerhuth teilt, sollte sich das gesamte Interview mit HotellerieSuisse ansehen – es lohnt sich für alle, die ihre HR- und Payroll-Prozesse zukunftsfähig aufstellen wollen.